Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die effiziente Zerkleinerung von Maisstroh und Maisstoppeln und deren Einarbeitung in den Boden. Das sperrige Maisstroh und die groben Maisstoppeln stellen immer wieder eine besondere Herausforderung für Praktiker dar. Ihre Zerkleinerung und die Einarbeitung in den Boden beugen Krankheiten und Schädlingsbefall vor und wirken sich damit fördernd auf die Gesundheit der Pflanzen in den folgenden Kulturen aus.

Im Vortragsteil beschäftigen sich Experten unter anderem mit dem Gülle-Strip-Till-Verfahren, mit pflanzlichen und tierischen Schaderregern sowie vorbeugenden Maßnahmen gegen Fusariosen und dem Häckseln und Mulchen.

Am Nachmittag geht es raus aufs Feld. Auf den Versuchsflächen präsentieren sich verschiedenste Systeme zur Zerkleinerung von Maisstoppeln und -stroh und zur Einarbeitung nach Silo- und Körnermais im Arbeitseinsatz, um die Unterschiede deutlich zu machen.

Anmeldungen nimmt das DMK unter dmk@maiskomitee.de entgegen. (az)
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