Deutsch-Chinesische Kooperation

Grenzüberschreitende Forschung zum Phosphatmangel

Die Universität Hohenheim startet ein Deutsch-Chinesisches Graduierten-Kolleg. Doktoranden arbeiten dafür mit der Universität in Peking zusammen.

Phosphat ist ein begrenzter Rohstoff und sollte wohlüberlegt eingesetzt werden. Forscher der Universität Hohenheim und der China Agricultural University (CAU) suchen nun nach gemeinsamen Wegen, um besser mit dem Rohstoff umzugehen. Die CAU ist eine renommierte Agrarforschungseinrichtung in China. Zwölf Doktoranden der Uni Hohenheim erhalten für das Graduierten-Kolleg jeweils einen Tandempartner aus China. Ab 1. Oktober wird dann im Graduiertenkolleg mit dem handlichen Namen „Anpassung von Maisbasierten landwirtschaftlichen Produktionssystemen zu Nahrungsmittel-, Futter- und Biomasseerzeugung an begrenzte Phosphatvorräte“ begonnen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt mit 5,8 Mio. € für die nächsten 4,5 Jahre.

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