Förderung

Deutschlandstipendium an Agrarler der Hochschule Anhalt

Studenten in einer Universitätsbibliothek
Bild: Pixabay / andrew_t8
Studenten in einer Universitätsbibliothek

Zwei Agrarstudenten der Hochschule Anhalt dürfen sich über Fördergelder freuen. Das Deutschlandstipendium ist eine gemeinsame Kraftanstrengung vom Bund und privaten Förderern.

Zwei Studenten der Landwirtschaft an der Hochschule Anhalt erhalten das Deutschlandstipendium. Weitere 31 Studierende, darunter auch zwei aus dem Studiengang Naturschutz und Landschaftsplanung, erhalten damit Fördergelder im Umfang von 300 Euro monatlich. Zwei Semester lang hilft das Stipendium durch die finanzielle Unterstützung, dass sich die Studenten auf ihr Studium konzentrieren können. Die Auszeichnung belohnt „herausragende fachliche Leistungen im Studium“ sowie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und sich gesellschaftlich zu engagieren.

Das Deutschlandstipendium speist sich zur Hälfte aus Geldern vom Bund und zur anderen Hälfte durch private Förderer. Diese Förderer können Stiftungen, Unternehmen und Privatleute sein. Die Stipendiaten bekommen einen Förderer zugeteilt. Diese eins-zu-eins-Zuordnung berechtigt die Förderer jedoch zu nichts. „Es ist eine Förderung, aber ohne Gegenleistung“, erklärt Dr. Katrin Kaftan von der Hochschule Anhalt. Die Studenten erhalten die Gelegenheit, wertvolle Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen. Die Hochschule Anhalt konnte das Naturstift David, Esri Deutschland und die Landgesellschaft Sachsen-Anhalt gewinnen, ein Stipendium zu übernehmen. Abgesehen vom im Studium heiß begehrten finanziellen Segen macht sich ein Stipendium hervorragend im Lebenslauf. An der Hochschule werden zum achten Mal jährlich Studenten für den Förderpreis ausgewählt. 

Bild: BMBF






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