Wie eine „enkerltaugliche“ Landwirtschaft aussehen könnte, diskutiert der Nachwuchs aus dem ländlichen Raum. Österreichs Jungbauern fordern mehr Gestaltungsspielraum.
 
Damit die Idee der Enkerltauglichkeit umgesetzt werden kann, müssen laut Österreichs Jungbauern vier Aspekte funktionieren: eine kluge Kooperation zwischen Landwirtschaft und Bevölkerung, die Erzeugung von Qualitätslebensmitteln, eine nachhaltige Intensivierung und Bildung.

Zu diesem Ergebnis kommt die erste Denkfabrik, die im Rahmen der Wintertagung von Jungbauernschaft und Landjugend gestartet wurde. „Die Entscheidungsträger von heute müssen Junglandwirten Gestaltungsspielraum lassen“, fordern Elisabeth Gneißl von der Landjugend und Franz Leonhartsberger von der Bauernbund-Jugend. Wie eine Landgesellschaft und -wirtschaft in Zukunft konkret aussehen soll, wird nun weiter diskutiert. (az)
 
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