Das Oldenburger Münsterland soll sich weiterentwickeln. Dortige Unternehmen greifen tief in die Tasche und finanzieren ein Kompetenzzentrum Transitionsmanagement.

Mitgliedsunternehmen des Agrar- und Ernährungsforums Oldenburger Münsterland (AEF) stellen 1 Mio. Euro zur Verfügung. Damit soll die Stiftungsprofessur „Nachhaltige Veredelungswirtschaft“ an der Universität Vechta entwickelt werden. „Das ist ein eindrucksvolles Bekenntnis und ein entscheidender Schritt der Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft des Oldenburger Münsterlandes für ein Forschungs- und Kompetenzzentrum ,Transitionsmanagement in ländlichen Räumen' an der Universität Vechta", so Uwe Bartels, Vorsitzender des AEF. 

Die Bereitschaft der heimischen Wirtschaft, sich mit der beträchtlichen finanziellen Unterstützung zu engagieren, sei einzigartig, so Bartels, aber auch ein wichtiges Signal für die weiteren Schritte. Dadurch würden die Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft die Bedeutung und Notwendigkeit eines solchen Kompetenzzentrums für eine Veredelungsregion wie sie das Oldenburger Münsterland darstelle, unterstreichen. 

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