ZALF

Grundsteinlegung für Biomforschung

Im Bild (v.r.n.l.): der ZALF-Vorstand Prof. Frank Ewert, Cornelia Rosenberg sowie Michael Stübgen und Dr. Martina Münch beim Einlassen einer Zeitkapsel in das Fundament.
Foto: Henrike Schneider / ZALF
Im Bild (v.r.n.l.): der ZALF-Vorstand Prof. Frank Ewert, Cornelia Rosenberg sowie Michael Stübgen und Dr. Martina Münch beim Einlassen einer Zeitkapsel in das Fundament.

Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung wächst. Ein Neubau auf dem Campus in Müncheberg soll zu einem besseren Verständnis von Wechselwirkung von Mikroorganismen und Pflanzen beitragen.

In dieser Woche wurde im Beisein von Gästen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft der Grundstein für das neue Forschungsgebäude gelegt. Gebaut wird ein Labor- und Bürokomplex, in dem an Disziplinen aus der Mikrobiologie, Pflanzenphysiologie, Biodiversitätsforschung sowie Biogeochemie geforscht wird. Insgesamt 4 Mio. € soll das Gebäude kosten.

Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) beabsichtigt, die Wechselwirkungen zwischen Mikroorganismen, Pflanzenwachstum und Klimaveränderungen besonders intensiv zu erforschen. Die Fertigstellung der Einrichtung mit zehn Laboren, acht Büros und diversen Seminar- und Besprechungsräumen ist für 2020 geplant.

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