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Mit dem Wechsel auf den Dezember-17-Kontrakt hat sich der Druck auf den europäischen Weizen gelegt. Im Verlauf der Berichtswoche bot der Bereich um 162,00 €/t dem aktuellen Dezember-Kontrakt hinreichend Unterstützung, so dass 156,75/156,25 €/t nicht herausgefordert wurden. Im Gegenteil: Die Käufer fanden, wie zu erwarten, erneut den Mut, um sich erfolgreich an steigenden Notierungen zu versuchen. Es gelang sogar 164,00 €/t zu überwinden. Das war ein wichtiger Schritt. 

Erwartete Verbesserung mit Kursen über 163,50 €/t gelingt

Weiterhin hat der Matif-Weizen einiges an Widerstand vor der Nase. Oberhalb der überwundenen 164,00 €/t und 165,50 €/t warten 168,00 und 169,50 €/t. Kurse darüber eröffnen den Blick auf Kurse im Bereich der 173,75 €/t. Ganz so einfach haben es die Weizen-Käufer also noch nicht. Dennoch: Die Schritte über die 164,00 und 165,50 €/t sind zunächst geschafft, und solange die Unterstützungen 163,50 und 162,00 €/t nicht unterschritten werden, präsentiert sich der Matif-Weizen mit dem Dezember-Kontrakt auch weiterhin in leicht positiver Verfassung.
Nur Kurse unterhalb der zuvor genannten Unterstützungen bringen erneut 159,00 €/t und gegeben falls sogar 156,25 €/t in den Fokus der Marktteilnehmer. Kurse unter 156,25 €/t wären einen Punktgewinn für die Verkäufer und würden die Blicke dann auf die tieferliegenden Unterstützungen 153,50/150,00 €/t und sogar den Bereich um 147,75 €/t richten. 



Das Fazit aber lautet: Solange der Weizen oberhalb 162,00 €/t notiert, bleibt der Blick der Marktteilnehmer auf höhere Preise gerichtet.


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