Der europäische Schlachtschweinemarkt gibt kaum kursverändernden Neuigkeiten preis, teilt die Interessengemeinschaft der Schweinehalter (ISN) mit. Die Notierungen für Schlachtschweine in Europa dümpeln weiter vor sich hin. Vom deutschen Schlachtschweinemarkt berichten Vermarkter von einem rückläufigen Angebot am Lebendmarkt. Die Nachfrage seitens der Schlachtunternehmen sei weiterhin gut. Der 1. Mai könnte den Absatz ankurbeln und der Notierung Aufschwung geben. Der Preis der Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) in Deutschland ist bereits angezogen.

Frankreich schließt nach einer marginalen Preiskorrektur auf korrigierte 1,32 € eng zu den Dänen auf, die aktuell 1,33 € zahlen und den ersten Rang im europäischen Preisgefüge der fünf größten Schweine haltenden Mitgliedsländer halten. Die spanische Notierung konnte um einen korrigierten Cent anziehen. Die Versorgungslage mit Schweinefleisch ist komfortabel. (az)
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