Schlechte Noten

US-Weizen leidet unter Trockenheit

Noch einmal um 1 Prozent abgerutscht im Vergleich zur Vorwoche ist der Anteil der Winterweizenbestände im wichtigen US-Anbaugebiet Kansas, die in guter bis sehr guter Verfassung sind. Nur noch 33 Prozent der Pflanzen bekommen die Bestnote, teilte das US-Agrarministerium USDA in seinen wöchentlichen Bonituren mit. Gründe seien zunächst Kälte gewesen, und dann die Trockenheit.

Insgesamt ist mangelnde Bodenfeuchte in den Weizenanbaugebieten der Vereinigten Staaten ein Problem. Weniger als die Hälfte der Staaten habe angegeben, dass die Feuchtigkeitsreserven in den Böden ausreichend seien, meldet das USDA weiter.

US-Analysten gehen indessen, davon aus, dass die Trockenheit die Weizenbestände, die nun langsam aus der Winterstarre herauskommen, stressen können, berichtet der Informationsdienst agrimoney.com. (pio)
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