Trotz eines kleinen Angebots und einer steigenden Nachfrage stemmen sich einige Schlachtunternehmen gegen steigende Schweinepreise.
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Trotz eines kleinen Angebots und einer steigenden Nachfrage stemmen sich einige Schlachtunternehmen gegen steigende Schweinepreise.

In Deutschland kündigen die großen Schlacht- und Zerlegebetriebe Hauspreise zum Missfallen von VEZG und ISN an. Die Unternehmen beklagen gegenüber den Erzeugern fehlende Margen im Fleischverkauf. In anderen EU-Ländern tendieren die Kurse fester. In Spanien stockt der China-Export.

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