1) korrigierte Notierungen: Die offiziellen Notierungen der einzelnen Staaten sind durch Korrekturen auf eine gemeinsame Referenzbasis gestellt worden. 2) Diese Preise beziehen sich auf die seit 01.08.2010 angewendeten Korrekturformeln.
ISN
1) korrigierte Notierungen: Die offiziellen Notierungen der einzelnen Staaten sind durch Korrekturen auf eine gemeinsame Referenzbasis gestellt worden. 2) Diese Preise beziehen sich auf die seit 01.08.2010 angewendeten Korrekturformeln.

Die europäischen Märkte zeigen sich überwiegend positiv gestimmt. Auf sehr hohem Niveau konnten die meisten Notierungen noch einmal leicht zulegen.

Mit einem Plus von drei Cent gab Deutschland die Richtung vor. Die Fleischgeschäfte haben sich in den vergangenen Wochen enorm belebt, insbesondere durch den Chinaexport verknappt sich die Ware spürbar, heißt es in der wöchentlichen Analyse der ISN. Neben Deutschland konnten auch Belgien, Spanien und Österreich ihre Notierungen in ähnlicher Größenordnung anheben. In Frankreich und den Niederlanden scheinen die Notierungen eine vorläufige Preisspitze erreicht zu haben. Der Preisrückgang in Dänemark ist abgekoppelt vom aktuellen Marktgeschehen zu betrachten und war bereits Anfang November angekündigt worden. Aus Sicht vom Branchenführer Danish Crown sind die Aussichten für Januar jedoch sehr gut, da man bereits für das gesamte erste Quartal 2020 große Mengen nach China verkauft habe.

Tendenz für den deutschen Markt: Der Schweinemarkt präsentiert sich zu Wochenbeginn stabil. Schlachtreife Tiere werden rege nachgefragt und Landwirte melden im Vorfeld der Feiertage bereits vorausschauend an. Aus heutiger Sicht dürfte sich die Notierung auf dem erreichten Niveau stabilisieren.

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