Die Bandbreite reicht von 100 bis 130 Mio. t. Das Rekordergebnis aus dem Jahr 2017 dürfte nicht erreicht werden.

In Russland liegen die vorläufigen Prognosen für die Getreideernte auch in diesem Jahr weit auseinander. Der Präsident der Russischen Getreideunion, Arkadij Slotschewskij, schätzte nach einer Meldung des aiz-Infodienstes zwischen 115 bis 120 Mio. t, während Landwirtschaftsminister Alexander Tkatschjow mit "über 100 Mio. t" von einer vorsichtigeren Erwartung sprach. Die beiden Prognosen gelten für durchschnittliche Witterungsverhältnisse. Negative Abweichungen sind nicht ausgeschlossen. Dürfte die Witterung mitspielen, könnte diese auch die Marke von 130 Mio. t erreichen. Allerdings sei mit einer Wiederholung des 2017 eingefahrenen Rekordergebnisses - fast 135,4 Mio. t - unter keinen Umständen zu rechnen.

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