Die Nachfrage auf den Getreidemärkten im Rheinland ist rege. Doch Geschäft kommt selten zustande, weil die Mühlen auf fallende Prämien setzen.

Tendenz
Die Getreidemärkte im Rheinland sind ruhig. Mühlen warten auf fallende Prämien.

Im Rheinland wird Brotweizen am Mittwochmittag für den Termin Jan/März mit 176 €/t gehandelt. Im westfälischen Raum mit 178 €/t. Rheinische und westfälische Mühlen warten allerdings auf niedrigere Prämien, sie wollen 173 €/t für Brotweizen zahlen. Futterweizen nach Südholland wird mit 176 €/t gehandelt.

An der Matif bewegt sich der Weizen seitwärts zum Vortag. Der Dezember-Termin notiert bei 161,75 €/t, während der März-Termin leicht nachgibt auf 167 €/t. Pariser-Raps hingegen notiert für den Februar-Termin mit 385,25 €/t um 0,75 €/t fester zum Vortag. Auch der Mai-Termin für Raps notiert mit 387 €/t fester. Mais gibt etwas nach. Der März fällt knapp unter 163 €/t.

Cbot-Weizen notiert schwächer: Der Dezember-Termin fällt um 3 €/t auf 424,25 €/t. Sojabohnen notieren hingegen etwas fester: Der November-Termin steigt auf etwas mehr als 1 €/t auf 987,25 €/t. Sojamehl notiert von der Tendenz seitwärts mit 315,80 €/t.


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