Märkte am Mittag

Interesse für Getreide im neuen Jahr

Das Augenmerk im Getreidegeschäft im Südwesten Deutschlands und am Oberrhein ist auf das neue Jahr gerichtet. Im alten Jahr werden bestehende Geschäfte abgewickelt.

 

Bei einer ruhigen Geschäftstätigkeit im Getreidebereich vor den Feiertagen gibt es Interesse seitens der Mühlen für das neue Jahr. Häufig passen die Vorstellungen von Verkäufer und Käufer aber nicht zusammen. Dennoch werden für einen A-Weizen franko Oberrhein für Januar/März 168,00  bis 171,00 €/t genannt. Der Preis für einen  B-Weizen liegt bei 166,00 bis 168,00 €/t.

Neue Verkaufswelle rollt heran
Die Verkaufsbereitschaft der Landwirtschaft hat sich nicht wesentlich verbessert.  Es wird noch einiges an Getreide auf den Höfen vermutet. Für das neue Jahr rechnen Marktteilnehmer  mit einer neuen Verkaufswelle.
 

Die Kurse für Futtergetreide bewegen sich weiterhin seitwärts.  Auch hier werden Kontrakte  für  vordere Termine abgewickelt. Im alten Jahr sind  für Weizen noch 160,00 bis 161,00 €/t zu hören. Für Januar /März liegen die Vorstellungen der Mischfutterwerke  bei 163,00 bis 164,00 €/t franko Werk.  Gerste hält ihre festen Vorstellungen von 149,00 bis 150,00 €/t im Dezember. Für das neue Jahr werden 151,00 bis 153,00 €/t franko Werk geboten. Auch bei Mais gibt es wenige Veränderungen. Für vordere Termine sind 162,00 bis 163,00 €/t aufgerufen. Für die ersten Monaten im neuen Jahr bezahlen die Mischfutterhersteller 163,00 bis 165,00 €/t.

 

In Paris rührt sich der Weizen heute Morgen nicht vom Fleck. Im  März halten die Kurse das gestrige Niveau von 160,75 €/t. Mais folgt diesem Trend und hält ebenfalls unverändert 153,25 €/t im Januar. Raps verliert weiter und gibt heute Morgen im Februar-Termin noch einmal 1,75 €/t  auf 360,75 €/t nach.

 

 

 

 

 

 

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