Wasde

EU-Mischer verschmähen Weizen

Jeden Monat aufs Neue im Fokus des Interesses der Marktteilnehmer: Das US-Agrarministerium in Washington und sein Wasde-Report.
Foto: USDA
Jeden Monat aufs Neue im Fokus des Interesses der Marktteilnehmer: Das US-Agrarministerium in Washington und sein Wasde-Report.

Die globale Weizenbilanz wird auf den letzten Metern der Saison 2018/19 noch einmal schwerer. Dazu trägt auch eine schwächere Nachfrage aus dem EU-Futtersektor bei. Die Maisernten in Südamerika wachsen, während das USDA an der Sojabilanz in seinem April-Wasde nur marginale Änderungen vornimmt.

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