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Der Überfall Russlands auf die Ukraine hat die Welt erschüttert. Besonders gravierend sind auch die Konsequenzen für das Land als wichtiger Agrarproduzent. Die dfv Mediengruppe erläutert die aktuelle Situation in einem digital talk.

 

Wie sieht die aktuelle Situation der Landwirtschaft in der Ukraine aus, welche Perspektiven gibt es, und was bedeutet das für den deutschen Agrar-Markt und die Welternährung? Darüber spricht Olaf Deininger, Entwicklungs-Chefredakteur Agrar-Medien, am Dienstag, dem 3. Mai, von 15.00 bis 16.00 Uhr bei der Online-Konferenz „Breaking Business Spezial“ mit 

- Roman Rusakov, designierter stellvertretender Agrarminister der Ukraine, 
- Martin Häusling, MdEP,
- Susanne Fromwald, Senior Advisor und Project Leader der Donau Soja Organisation, und 
- Lars Kuchenbuch, Geschäftsführer KS Agrar GmbH. 

Trotz Krieg, Zerstörung, Saatgut- und Treibstoffmangel konnte die ukrainische Landwirtschaft nach Informationen der agrarzeitung (az) bereits über 70 Prozent der Aussaat ausbringen. Mehrere Millionen Tonnen Getreide lagern außerdem noch im Land. Doch wie sollen neue und alte Ernte außer Landes kommen, wenn die Schwarzmeerhäfen nicht genutzt werden können und andere Transportwege unter Beschuss stehen? Gemeinsam mit der Ukraine arbeitet die internationale Gemeinschaft an einer Schienenverbindung nach Westeuropa.

Zusammen mit den Experten aus Politik und Agrarhandel werden Chancen und Optionen analysiert und Hilfsmaßnahmen bewerten, die dazu betragen können, dass die Ukraine weiterhin die Welternährung mit sichert und sich über den Agrarhandel finanzieren kann.

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