Prof. Roland Herrmann
-- , Foto: Uni Gießen
Prof. Roland Herrmann

Prof. Roland Herrmann vom Institut für Agrarpolitik und Marktlehre der Universität Gießen übernimmt zum 1. Januar den Vorsitz der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaues (Gewisola). Er ist Nachfolger von Prof. Ernst Berg, der turnusgemäß aus dem Vorstand ausgeschieden ist. Stellvertretende Vorsitzende sind ab 2014 Prof. Alfons Balmann, Direktor des Leibniz-Instituts für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (Iamo) sowie Prof. Vera Bitsch vom Lehrstuhl für Ökonomik des Gartenbaus und Landschaftsbaus Weihenstephan.

Die Jahrestagung der Gewisola findet im September 2014 in Göttingen statt. Sie befasst sich mit dem Oberthema „Neuere Theorien und Methoden in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus".

Die Gewisola ist 1959 gegründet worden und versteht sich als Plattform für die Lehre und Forschung auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus. Der Gesellschaft gehören nach eigenen Angaben rund 400 Mitglieder an, die in Universitäten und Forschungsinstituten, in Verwaltung, agrarwissenschaftlichen Unternehmen sowie in Beratung und Praxis als Agrarökonomen und Agrarsoziologen tätig sind. (az)
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