„Alles beim Alten im Hause Theo Müller", meldet die Lebensmittel-Zeitung (LZ) in ihrer heutigen Ausgabe und bewertet das Hü und Hott der Personalentscheidungen auf höchster Ebene als bekannte „Sprunghaftigkeit" des Molkereiunternehmen. Denn vor kurzem verlautete noch, dass Kamps in Richtung Jahresende die Funktion als Vorstandsvorsitzender der Unternehmensgruppe Müller aufgeben wolle und ein Nachfolger bereits gesucht werde.

Zwar sollen Kandidaten zur Verfügung gestanden haben, berichtet die LZ aus dem Umfeld des Unternehmens, doch Unternehmer Müller soll sich nicht auf einen der Vorgeschlagenen eingelassen haben. Damit sei Müllers Versuch, seiner Gruppe eine längerfristige Managementlösung an der Spitze zu geben, „erneut gescheitert", bewertet die LZ die aktuelle Situation. (az)
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