Auszeichnung

Richenhagen erhält französischen Nationalorden


Louis de Corail, französischer Generalkonsul in Atlanta (l.) mit Martin Richenhagen (m.), der die Auszeichnung Chevalier of the Légion d’Honneur von Dr. Monique Seefried bei der Verleihung in Duluth, Georgia, USA, erhielt.
Agco
Louis de Corail, französischer Generalkonsul in Atlanta (l.) mit Martin Richenhagen (m.), der die Auszeichnung Chevalier of the Légion d’Honneur von Dr. Monique Seefried bei der Verleihung in Duluth, Georgia, USA, erhielt.

Die ranghöchste Auszeichnung Frankreichs geht an einen Deutschen, der in den USA tätig ist. Die französische Regierung ernennt Agco-Chef Martin Richenhagen zum Ritter der Ehrenlegion.

Der Präsident, Vorsitzende und CEO des Landtechnikkonzerns Agco mit Sitz in Georgia, Martin H. Richenhagen, erhält den renommierten französischen Nationalorden der Ehrenlegion. Die Ehrenlegion ist die ranghöchste Auszeichnung, die von der französischen Regierung verliehen wird. Mit dem Orden werden sowohl Einzelpersonen als auch Institutionen für ihre außerordentlichen Verdienste für Frankreich in verschiedenen Bereichen geehrt. 

Agco übernahm 1994 die Marke Massey Ferguson und das Werk im französischen Beauvais. Das Werk ist einer der größten Arbeitgeber in der Picardie Region. An den Standorten Beauvais, Ennery und Courcouronnes, sowie für die Kooperation Gima und Agco Finance beschäftigt das Unternehmen in Frankreich rund 2.500 Mitarbeiter. Die Auszeichnung würdigt den Beitrag von Agco zur wirtschaftlichen Entwicklung Frankreichs und zur Stärkung der Beziehungen zwischen Frankreich und den USA unter der Führung von Martin Richenhagen.

„Ich möchte mich bei Martin Richenhagen für sein persönliches Engagement und sein Vertrauen in die Wirtschaft unseres Landes bedanken", sagte Dr. Monique Seefried, die den Orden im Namen des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron in Duluth verlieh.

Martin Richenhagen kommentiert: „In den letzten sechs Jahren haben wir mehr als 300 Millionen Euro in die Standorte in Beauvais und Ennery investiert und dabei fast 300 neue Stellen geschaffen. Wir betrachten Frankreich in der Tat als ein geschäftsfreundliches Land. Wir hoffen, dass wir immer mehr Fortschritte machen, die Beziehungen zwischen Frankreich und den USA weiter zu verbessern.“


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