Über 30 Verbände sind in Potsdam zusammengekommen, um das Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg ins Leben zu rufen. Das Bündnis fordert einen grundsätzlichen Systemwechsel in der Agrarpolitik. „Massentierhaltung beenden, die ökologische Landwirtschaft stärken und die Politik dementsprechend ausrichten“, sind in Kurzfassung die Ziele des Bündnisses.

Als erste öffentliche Aktionen nannte Michael Wimmer, Geschäftsführer der Fördergemeinschaft ökologischer Landbau (FÖL), die Beteiligung an der Großdemonstration „Wir haben es satt“ zur Internationalen Grünen Woche. Geplant sei außerdem die Begleitung der Brandenburger Agrarministerkonferenzen und ein großes Protest-Camp gegen eine Schweinemastanlage in Haßleben im Herbst 2014. (hed)
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