Koordination

BMEL kurbelt Exportgeschäft an


Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesagrarministerium präsentiert heute in Berlin das neue Referat. Damit bekräftigt das BMEL seine Zusage, mehr für die Vermarktung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen sowie Obst und Gemüse in Drittländer zu tun. Das Referat „Pflanzengesundheit, Phytosanitäre Angelegenheiten beim Export“ startet am 1. April. „Das Interesse deutscher Unternehmen am Export von Pflanzen und pflanzlichen Erzeugnissen, wie zum Beispiel Kartoffeln, Saat- und Pflanzgut, Zierpflanzen, Früchte, Getreide oder auch Holz in Drittstaaten ist stark angestiegen. Daraus resultiert die Zunahme der fachlichen Arbeiten und Verhandlungen seitens des BMEL und der wissenschaftlichen Zuarbeit vom Julius Kühn-Institut (JKI) und dem Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen", sagte Flachsbarth. Hierfür wurde  Personal im BMEL verstärkt und auch im JKI zusätzliche Stellen geschaffen, um Gutachten  über die phytosanitären Risiken von Äpfeln aus Deutschland für Drittländer zu erstellen. Ein heute unterzeichneter Vertrag mit dem JKI geht zurück auf eine Initiative des BMEL zur Öffnung neuer Drittlandsmärkte für Äpfel infolge des russischen Importstopps.

Handelsreise nach China

Am gestrigen Dienstag ist Bundesagrarminister Chrisitan Schmidt (CSU) von einer Reise aus China zurückgekehrt. Auch hier konnte er Handelsabkommen vereinbaren, um deutschen Produkten den Weg dorthin zu bahnen. (da)
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