Eine am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) entwickelte Software habe bereits dazu beigetra-
gen, lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche in Deutschland und zusammen mit der EFSA auch auf europäischer Ebene aufzuklären, teilt das BfR mit. Dank neuer Mittel über 1,2 Mio. € werde das Institut nun auch noch in der Lage sein, die Software zu erweitern und anderen EU-Mitgliedstaaten für künftige Ausbruchsuntersuchungen zur Verfügung zu stellen.

Unter Leitung des BfR sollen in er neuen, zwischen der EFSA und dem BfR vereinbarten Finanzierungspartnerschaft unter anderem mathematische Modelle und Softwarelösungen zur Rück- und Vorwärtsverfolgung von Waren im Falle lebensmittelbedingter Krankheitsausbrüche entwickelt werden. Diese würden anschließend weiteren Ländern zugänglich gemacht. „Die beiden Behörden werden so zukünftig noch stärker von den Forschungsanstrengungen des jeweils anderen Partners profitieren“, heißt es. (sp)
stats