Lebensmittelsicherheit

China und Deutschland wollen kooperieren

Ein Schwerpunkt des wissenschaftlichen Austausches soll im Bereich der Entwicklung von Nachweismethoden für Kontaminanten und anderer Substanzen liegen, teilte das BfR am Mittwoch mit. Die Berliner Behörde hatte ihre Gäste aus China kürzlich bei einem Laborbesuch über aktuelle Forschungsprojekte zur Sicherheit in der Nahrungskette informiert.

Weltweite Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln

„Angesichts des globalen Handels von Agrarprodukten werden weltweite Standards im Bereich der Produkt und Lebensmittelsicherheit immer wichtiger“ sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Wir sind stolz darauf, unsere Erfahrungen und unser Know-How mit unseren chinesischen Partnern teilen zu können und damit den gesundheitlichen Verbraucherschutz in Deutschland und China weiter voranzutreiben.“

Um den Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit in einem globalen Markt gerecht zu werden, will das BfR gemeinsam mit seinen internationalen Partnern Verfahren und Systeme etablieren, die den weltweit unterschiedlichen rechtlichen und strukturellen Rahmenbedingungen gerecht werden. Wichtig sei in dem Zusammenhang auch höchstmögliche Transparenz der Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln, teilte die Berliner Behörde weiter mit. (pio)
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