Brexit

EU plant Präsidentschaften neu


Der Ministerrat hat eine neue Liste mit EU-Ratspräsidentschaften bis 2030 veröffentlicht. Wie bisher schon vorgesehen, wird Malta die Präsidentschaft von der Slowakei im Januar übernehmen. Im 2. Halbjahr 2017 ist Estland an Stelle des Vereinigten Königreichs dran. Es folgen Bulgarien und Österreich im Jahr 2018. Deutschland übernimmt die EU-Ratspräsidentschaft 2. Halbjahr 2020, wenn eine neue langfristige Finanzperiode für den EU-Haushalt und eine GAP-Reform zu verhandeln sind. Die Planung der Präsidentschaften endet 2030. In diesem Jahr stehen wiederum die Slowakei und Malta an der Spitze der EU-Mitgliedstaaten in Brüssel. (Mö) 
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