Wolfgang Kubicki
-- , Foto: FDP
Wolfgang Kubicki

Die Land- und Forstwirtschaft, inklusive Fischerei gehöre zusammen mit der Ernährungsindustrie zu den größten aller Wirtschaftszweige. Ein solch bedeutender Bereich dürfe nicht Politikern überlassen werden, die wie „Erziehungsberechtigte der Landwirte" aufträten und „Eigentum als Allgemeingut" behandelten, sagt der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, Wolfgang Kubicki gegenüber der agrarzeitung (az). Eine der größten agrarpolitischen Herausforderungen für ihn ist der Abbau überzogener Regelungen.

Darüber hinaus will sich die FDP für die Beibehaltung des bewährten Fördersystems aus erster und zweiter Säule einsetzen. Eine Sondersteuer auf Pflanzenschutzmittel lehnt die Partei ebenfalls ab. Und Agrarinvestitionsförderprogramme sollen stärker gewichtet und entbürokratisiert werden, um Investitionen in moderne Tierhaltungssysteme zu fördern.

Das vollständige Interview lesen Sie in der jüngsten Ausgabe der agrarzeitung.

Darüber hinaus diskutiert Wolfgang Kubicki auf dem „Zukunftsdialog Agrar & Ernährung“ von agrarzeitung und DIE ZEIT über die Zukunft der Landwirtschaft. Am 30. Mai 2017 mit ihm auf dem Podium: Bundestagsmitglied Johannes Röring (CDU), Saori Dubourg, Vorstandsmitglied der BASF. (az)
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