Auftakt: DBVJoachim Rukwied (DBV), Christoph Minhoff (BVE), Daróczi Lászlót aus Ungarn, Dr. Christian Göke (Messe Berlin)
-- , Foto: Messe Berlin
Auftakt: DBVJoachim Rukwied (DBV), Christoph Minhoff (BVE), Daróczi Lászlót aus Ungarn, Dr. Christian Göke (Messe Berlin)

Zum Auftakt äußerte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt die Hoffnung, ein Signal für nachhaltige Entwicklungen in der Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie in die Welt senden zu können. Bauernpräsident Joachim Rukwied sprach von der Grünen Woche als Seismographen „für politische und gesellschaftliche Veränderungen rund um die Agrarbranche“. Wolfgang Ingolf von der Deutschen Ernährungsindustrie ergänzte: „Die Messe hat sich zu einem Forum entwickelt, auf dem kontroverse Themen und Meinungen diskutiert und aufgenommen werden.“

Internationalität in zwei Schwerpunkten

Die Internationalität wird mit zwei Schwerpunkten unterstrichen. Zum einen ist da der kulinarische Aspekt. Von jeher locken Aussteller aus aller Welt in den Messehallen die Berliner Bevölkerung mit Leckerbissen an ihre Stände. In diesem Jahr zeigt das Gastland Ungarn, was es zu bieten hat.

Politisch von Bedeutung ist zum anderen die Konferenz mit rund 80 Agrarministern, die zum „Global Forum for Food and Agriculture“ (GFFA) angereist sind und am Samstag ihr Abschlussdokument veröffentlichen. Dieses wiederum geht ein in das Treffen der G20-Agrarministerkonferenz, die ebenfalls in Berlin stattfinden wird. (az)
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