Im Schwarzmeerhafen von Novorossijsk sind Frühkartoffellieferungen für den Import gesperrt worden. Denn die Kontrollen haben den Quarantäneschädling Kartoffelmotte aufgespürt. Insgesamt soll es sich nach Angaben der Moskauer Behörde um 540 t handeln, in denen die unerwünschten Insekten quicklebendig angetroffen wurde. Innerhalb Russlands müssen Kartoffeltransporteure ebenfalls Hygienevorschriften einhalten. Auch hier schreitet Rosselkhoznadzor ein: Jetzt wurde eine Lieferung von 10 t beanstandet, die mit dem gelben Kartoffelzystennematoden befallen war und aus der Region Irkutsk nach Tomsk transportiert wurde. Die Schädlinge sollen umgehend unschädliche gemacht werden, so die Anweisung. (brs)
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