Ländliche Förderprogramme

Mehr Flexibilität für EU-Mitgliedstaaten


Bis zu 5 Prozent der Mittel dürfen zwischen den Achsen der alten Programme in der 2. Säule der GAP umgeschichtet werden. Die EU-Kommission erhöhte jetzt den bisherigen Satz von lediglich 3 Prozent. In der alten Förderperiode gab es die Wettbewerbsfähigkeit, die Umwelt, die Diversifizierung und die Leaderprogramme als Achsen. Besonders die vorgesehenen Mittel für die Leaderprogramme wurden in mehreren EU-Mitgliedsatten bisher nicht genutzt. Die Frist für die Einreichung der Änderungen verlängert die EU-Kommission von Ende August auf Ende September. Zum Jahresende laufen die Programme der alten Förderperiode endgültig aus. Zwar hatten einige EU-Mitgliedstaaten eine Verlängerung bis Mitte 2016 gefordert. Darauf ist die EU-Kommission aber nicht eingegangen, zumal die neue Finanzierungsperiode 2014 bis 2020 ebenfalls schon seit längerem angelaufen ist. (Mö) 
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