In den bis zum 3. Oktober angesetzten Gesprächen geht es um eine Annäherung der technischen und regulatorischen Grundvoraussetzungen, die für die nächste Verhandlungsrunde entscheidend sind. Dies betrifft insbesondere die Pharma-, Auto-, Chemie- und Maschinenbaubranche.

Ferner wird es Verhandlungen über Zoll- und Handelserleichterungen für kleine und mittlere Unternehmen, den beiderseitigen Marktzugang für Dienstleistungssektor und den Urheberschutz geben.

Von den Verhandlungen ausgenommen ist der Investorenschutz. Hierzu hatte die Kommission in diesem Frühjahr eine Konsultation durchgeführt, die noch ausgewertet wird. Auch in Deutschland besteht dazu noch Uneinigkeit. Wirtschaftsminister Siegmar Gabriel hatte sich prinzipiell für TTIP aber gegen die Investitionsschutzklausel ausgesprochen. (hed)
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