Mit seinem Engagement fördere er ab sofort die kommunikativen Aktivitäten des FORUM, darunter Veranstaltungen in Großstädten wie der „ErlebnisBauernhof“ und das „digitale Storytelling“ auf moderne-landwirtschaft.de. Insgesamt vertrete Ovid die Interessen von 17 Ölmühlen, die Ölsaaten zu vielfältigen Produkten verarbeiten.

„Jeder nutzt im Alltag Produkte der Ölmühlen“, erklärte OVID-Geschäftsführerin Petra Sprick. Das seien etwa neben Pflanzenölen auch Kosmetikartikel oder Biodiesel. Der kritische Verbraucher fordere darüber hinaus mehr Transparenz und Nachhaltigkeit. „Dieser Verantwortung stellen sich die Ölmühlen gern“, so Sprick. Der Verband unterstütze daher „die kreative und direkte Verbraucherkommunikation des Forum als elementaren Teil einer modernen Agrarwirtschaft“. (mrs)
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