Tennet, 50 Hertz und TransNetBW bieten in den nächsten Wochen in zahlreichen Städten Informationsveranstaltungen an, um über die Verläufe der geplanten Stromautobahnen zu informieren. Die Netzbetreiber haben Korridore ausgearbeitet, innerhalb deren die Erdkabel verlaufen sollen. Für die konkrete Planung sollen die betroffenen Bürger einbezogen werden. Für den Südlink wurde zu diesem Zweck ein Internetportal eingerichtet.

Von Seiten der Landwirte hagelte es in den letzten Wochen und Monaten bereits Kritik an der Erdverkabelungstechnik, und auch Forscher warnen: Noch sind die Auswirkungen der Kabel auf landwirtschaftliche Nutzflächen nur sehr rudimentär erforscht.

Mehr dazu morgen in der Agrarzeitung. (lm)
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