Agrarsektor USA

USDA definiert aktiven Landwirt


Das US-Agrarministerium (USDA) will Schlupflöcher in der Subventionspolitik schließen. Ab dem Wirtschaftsjahr 2016/17 sollen nur noch solche Agrarunternehmer in den Genuss von Beihilfen wie Ertragsausfallversicherungen kommen, die auch tatsächlich aktiv in der Landwirtschaft tätig sind, teilt das USDA mit. In einem Mitte dieser Woche vorgestellten Regulierungsvorschlag definiert das Ministerium einen aktiven Landwirt als Unternehmer, der mindestens 500 Arbeitsstunden jährlich in die Leitung eines Betriebs investiert. Bis Ende Mai haben Interessenvertreter die Gelegenheit, zu der Regelung Stellung zu beziehen. (pio)
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