Beim „Landtechnischen Spitzengespräch" Mitte der Woche in Berlin vereinbarten die Spitzenverbände der Landmaschinenhersteller und -händler sowie der Landtechnikanwender auf Einladung des Deutschen Bauernverbandes (DBV) eine intensivere Zusammenarbeit. Insbesondere im Hinblick auf die technische Gesetzgebung und die Straßenverkehrsgesetzgebung solle gegenüber der Politik enger Schulterschluss gezeigt werden, so der DBV.

Die Experten waren sich einig, dass mehr für die öffentliche Akzeptanz von moderner Landtechnik getan werden muss. Das sei eine wesentliche Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz leistungsfähiger Maschinen.

Mit dem zunehmenden Einsatz von Elektronik und Satellitentechnik wächst die Datenflut genauso wie die Notwendigkeit, die Hoheit der Landwirte als Nutzer moderner Landtechnik über ihre eigenen Daten sicherzustellen. Vor diesem Hintergrund haben sich die Anwesenden des Spitzengesprächs zudem auf Eckpunkte verständigt, die die Anforderungen der Landtechniknutzer an Offenheit, Transparenz und Klarheit von digitalisierten Daten zum Ausdruck bringen. Laut DBV sollen die Gespräche fortgesetzt werden. (az)
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