Afrikanische Schweinepest

Erneut infiziertes Wildschein in Belgien

In Belgien ist ein neuer ASP-Fall bei einem Wildtier bekannt geworden.
Bild: Pixabay / Webandi
In Belgien ist ein neuer ASP-Fall bei einem Wildtier bekannt geworden.

In einem toten Wildschweineber wurden in Belgien die Erreger der Afrikanischen Schweinepest gefunden. Die Ausrottung der Seuche verzögert sich damit weiter.

Schon am 21. Oktober wurde der Kadaver aus dem Wald im Umland der südbelgischen Stadt Arlon untersucht. Jetzt gaben die Behörden das positive Ergebnis bekannt. An den Maßnahmen und dem Ausmaß der Sperrzone ändere sich durch den jüngsten Fund nichts, erklärte eine Sprecherin der belgischen Umweltministerin Céline Tellier. Der Kadaver habe sich in einer ohnehin abgesteckten Sperrzone von 30.000 ha Wald in Südbelgien befunden. Allerdings werde sich dadurch die Seuchenbekämpfung um ein paar Wochen in die Länge ziehen, führte die Sprecherin aus. Die Seuchenbekämpfung gilt erst dann als abgeschlossen, wenn 12 Monate lang keine neuen ASF-Fälle auftreten.

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