AgrarGespräch

Ländlicher Raum - innovativ oder abgehängt?

Foto: Bayer

Ländliche Räume sind Arbeitsstätten der Landwirte und Sehnsuchtsorte der städtischen Bevölkerung zugleich. Beim AgrarGespräch von Bayer und agrarzeitung (az) am Mittwoch, 7. Juli, wird diskutiert, wie der Ländliche Raum zu einem lebendigen Wirtschaftszentrum werden kann. 

Die Kommission für gleichwertige Lebensverhältnisse hat in den vergangenen drei Jahren einen mittleren, dreistelligen Millionenbetrag in die Strukturentwicklung ländlicher Räume gesteckt. Der Bund hat sich zudem eine Art Selbstverpflichtung auferlegt, Behörden und Forschungseinrichtungen künftig bevorzugt in ländlichen Gebieten anzusiedeln. Der Sinn der Übung: Der Ländliche Raum soll aufgewertet und zum Konjunkturmotor werden.
 
Doch sind solche Initiativen zielführend? Wie kann die Landwirtschaft in ländlichen Gebieten, den Sehnsuchtsorten vieler Städter, nachhaltig gestärkt werden? Wie werden Dörfer zu lebendigen Zentren? Kann es gelingen, Infrastruktur im Ländlichen Raum zu halten, statt zurückzubauen? Und gibt der Corona bedingte Schub für Homeoffice, mobiles Arbeiten und generell zeitlich und räumlich flexibles Arbeiten Anlass zur Hoffnung, dass die Dichotomie Stadt versus Land an Bedeutung verliert – und sich gleichwertige Lebensverhältnisse automatisch einstellen? Diese und andere Fragen sollen beim AgrarGespräch von Bayer und agrarzeitung (az) am Mittwoch ab 8 Uhr live und digital zum Thema „Zukunft ländlicher Räume – innovativ oder doch abgehängt?“. Es diskutieren Carina Konrad, Bundestagsabgeordnete der FDP, Petra Bentkämper, Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes, Dr. Andreas Möller, Unternehmenskommunikator und Publizist sowie Peter R. Müller, Geschäftsführer Bayer CropScience Deutschland, mit  Stefanie Pionke, az-Chefredakteurin.
 
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