Frei lesbar: Aktion Grüne Kreuze

Krone zeigt Solidarität

Mit einem Stahlkreuz auf dem Werksgelände in Spelle drückt Krone seine Solidarität zur Protestaktion „Grüne Kreuze“ aus.
Foto: Krone
Mit einem Stahlkreuz auf dem Werksgelände in Spelle drückt Krone seine Solidarität zur Protestaktion „Grüne Kreuze“ aus.

Der Landtechnik-Hersteller unterstützt die Aktion von Landwirten, die mit grünen Kreuzen gegen wachsende Auflagen protestieren. Sie fürchten, dass umfangreich Höfe schließen müssen.

Ein rund 2 m großes grünes Stahlkreuz hat Krone in dieser Woche auf seinem Werksgelände in Spelle aufgestellt. Damit will das Unternehmen seine Solidarität zur bundesweiten Aktion „Grüne Kreuze“ erklären. Das im typischen Krone-grün lackierte Kreuz soll Politik und Verbraucher zum Nachdenken über Umweltauflagen anregen, die im September in Berlin verabschiedet worden sind.



Die bundesweit an Feldern platzierten grünen Kreuze mahnen gegen steigende Auflagenflut, überzogene Bürokratie, Dumpingpreise für Nahrungsmittel, ungebremsten Flächenverbrauch und unfaire Handelspolitik. Die Initiatoren der Aktion warnen, dass diese Faktoren zusammengenommen landwirtschaftliche Betriebe zwingen werden, aus der Produktion auszusteigen. Aktuell befürchten zahlreiche Landwirte, dass mit der Umsetzung des Agrarumweltpakets die Produktion auf dem Acker und im Stall deutlich erschwert und in Einzelfällen nahezu unmöglich gemacht wird.

1 Kommentar

  1. Deselaers Heinz Sittermansweg 7/ 47608 Geldern // Altbauer auf dem Jüttenhof
    Erstellt 16. Oktober 2019 19:55 | Permanent-Link

    Insekten allgemein

    Nehmen wir doch mal die Herrschaften, die den Schutz von dem, was kreucht und fleucht wollen. Wenn sie dann eine eigene Hütte haben. Otto Normalverbraucher, nicht selten heute bis zur Straße Plaster oder Schotter und im Garten ein wenig Rasen. Das ist ökologisch wertvoll???? Nehmen wir unser NRW. Dort wurde in den vergangenen 50 Jahren die landwirtschaftliche Fläche halbiert. Die Bauern werden für alles haftbar gemacht und sollen auch alles wieder mit immer mehr Auflagen in die Reihe bringen. Eine weitaus größere Fläche sind Straßen, Wohn-, Industriegebiete usw. Von diesen Flächen kommt wohl nur Zuckerwasser. Wo wird denn das meiste Trinkwasser gefördert unter landwirtschaftlichen Flächen. Das wird nirgendwo gesagt, geschweige denn den Bürger in die Pflicht genommen, Vorgarten und Hausgarten. Musst du Obstbäume und Hecken pflanzen. Das kann der Bauer in einem Land wie NRW nicht mehr stemmen, den Aufschrei möchte ich mal hören. Ach ja, das sind ja WÄHLER oder????
    Ich könnte ja noch weiter ausholen. Lass ich das aber mal. Könnte doch mal den Versuch machen.
    Gruß Heinz Deselaers

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