Baywa

Corona: Homeoffice in China


Die Auswirkungen im internationalen Obsthandel halten sich noch in Grenzen.
imago images / Ardea
Die Auswirkungen im internationalen Obsthandel halten sich noch in Grenzen.

Die Baywa AG spürt Corona-Folgen im Obsthandel. Auch bei der Tochter Baywa r.e. wird die Entwicklung aufmerksam beobachtet.

Als deutsche Hauptgenossenschaft mit den größten Auslandsaktivitäten spürt die Baywa AG in München die Auswirkungen der Virus-Epidemie vor allem im Obstgeschäft. Die Abwicklung von Importen in Asien und insbesondere China sei verlangsamt, teilte die Baywa jetzt auf Anfrage der agrarzeitung (az) mit. Der Konzern selbst und seine neuseeländische Obsthandelsbeteiligung T&G Global beobachten die Entwicklungen genau; die Auswirkungen hielten sich aber derzeit in Grenzen.

Dies ist die gekürzte Version eines Artikels aus der Agrarzeitung 09/2020, Seite 1. Wenn Sie den gesamten Text lesen möchten, können Sie ein vierwöchiges kostenloses Probeabo für die Agrarzeitung und agrarzeitung.de abschließen.


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