EU-China

Regionale Spezialitäten werden geschützt

Regionale Spezialitäten wie Käse aus Bayern werden durch das Abkommen besser geschützt.
STMELF
Regionale Spezialitäten wie Käse aus Bayern werden durch das Abkommen besser geschützt.

Die EU und China unterzeichnen ein Abkommen. Danach werden jeweils 100 geografische Herkunftsbezeichnungen vor dem Missbrauch geschützt.

Die Bezeichnungen für Bayerisches Bier, Gorgonzola oder Champagner und weitere geografische Herkunftsbezeichnungen der EU dürfen von chinesischen Anbietern nicht verwendet werden. EU-Agrarkommissar Phil Hogan unterzeichnete in China ein Abkommen über den Schutz von jeweils 100 geografischen Angaben. Auf der Liste von China stehen unter anderem geschützte Bezeichnungen für Tee, Reis und Äpfel. Im Juni 2017 wurde der Plan zum Schutz der Bezeichnungen in die Wege geleitet und jetzt abgeschlossen. Der Handel mit Spezialitäten spielt für europäische Anbieter eine immer wichtigere Rolle. Chinesen lernen vor allem auf Reisen in die EU die traditionellen Erzeugnisse kennen und möchten diese auch nach ihrer Rückkehr nach China weiterhin kaufen.

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