Handelsgespräche

US-Regierung sucht neue Deals

Gleich mit drei Partnern will US-Präsident Donald Trump neue Handelsabkommen abschließen. Europäer sind dabei.

Beflügelt durch die Neuauflage der bisherigen nordamerikanischen Freihandelszone Nafta, die künftig als USMCA den Handel zwischen den USA, Kanada und Mexiko neu regelt, blickt Trump jetzt Richtung Asien und Europa. Er ließ am Mittwoch durch seinen Handelsbeauftragten Robert Lighthizer verkünden, dass die USA mit Japan, der EU und dem Vereinigten Königreich jeweils neue separate Vereinbarungen zum Handel treffen möchte.

Lighthizer hat offiziell den US-Kongress über diese Absicht informiert. Mit dieser Ankündigung beginnt nach einem US-Gesetz zur Förderung des Außenhandels eine Frist von 30 Tagen, nach deren Ablauf die Regierung in Washington mit den Gesprächen beginnen darf.

 

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