Die mit Gemüse ergänzten "Best half"-Produkte sollen weniger Fett und Kalorien enthalten als klassische Fleischwaren.
Rewe
Die mit Gemüse ergänzten "Best half"-Produkte sollen weniger Fett und Kalorien enthalten als klassische Fleischwaren.

Als erster Lebensmittelhändler in Deutschland bietet Rewe ab sofort klassische Fleischartikel an, die zur Hälfte aus Gemüse bestehen.

Damit will der Handelsriese vor allem Verbraucher ansprechen, die ihren Fleischkonsum reduzieren möchten. Entwickelt wurden die Fleisch-Gemüse-Mix-Produkte beim Rewe Group-Produktionsbetrieb Wilhelm Brandenburg. Das Sortiment trägt den neuen Markennamen „Better half“.

Zunächst sind im SB-Regal von rund 1.800 Rewe-Märkten in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und dem Saarland zwei Produkte erhältlich: Rinderhackfleisch und Bratwürste, die mit einer Gemüsezubereitung bratfertig abgeschmeckt sind und mit denen sich schnell verschiedene Gerichte zubereiten lassen. Weitere „Better half“-Produkte seien auch im Wurstsortiment geplant, teilt Rewe weiter mit. Die neuen Produkte seien das Ergebnis einer zweijährigen Entwicklung und sollen dem Trend nach bewusster und ausgewogener Ernährung Rechnung tragen.


Die in den Fleischprodukten verarbeitete Gemüsezubereitung enthält Paprika, Möhren, Zwiebeln, Tomaten, Erbsenmehl, Kräuter und natürliche Gewürze, jedoch keine Geschmacksverstärker. Die grobe Schweinebratwurst mit Gemüsezubereitung lasse sich einfach grillen oder braten, das „Better half“-Rinderhackfleisch gut zu Bolognese, Frikadellen oder Wraps verarbeiten, versichert Rewe. Außerdem enthalte das hybride Hack deutlich weniger Fett und Kalorien als klassisches Rinderhack.

Voraussichtlich im Herbst soll die „Best half“-Produktrange bundesweit und exklusiv in allen Rewe-Märkten verfügbar sein. Das Rinderhackfleisch mit 50 Prozent Gemüsezubereitung von „Better half“ ist in der 400-Gramm-Packung im SB-Regal erhältlich. Die „Better half“-Schweinebratwurst gibt es im Dreierpack mit 300 Gramm Inhalt.

Dieser Text erschien zuerst auf www.fleischwirtschaft.de.

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