Gewinner in der Kategorie analog: Amelie Vermeer (links) und Julia Piechotta von Spoontainable.
Bild: Romanus Fuhrmann
Gewinner in der Kategorie analog: Amelie Vermeer (links) und Julia Piechotta von Spoontainable.

Viele Branchen bemühen sich um Innovationen, um am Puls der Zeit zu bleiben. Ein Start-Up aus der Gastro-Branche erfand nun einen essbaren Löffel.

Lösungen in den Bereichen Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind derzeit besonders gefragt. Das mag ein Grund sein, warum die Jury für den Gastro Vision Förderpreis ihre Entscheidung für das Unternehmen Spoontainable getroffen hat. Die Firma schafft eine Alternative zu Plastikbesteck. Ihr erstes Produkt, der "Spoonie", ist ein Löffel, der aus den Fasern von Kakaoschale stabil und nachhaltig hergestellt wird. Er soll keinen Geschmack an die Speisen abgeben und kann sogar gegessen werden. Ein zukunftsträchtiges Konzept aus Sicht der Jury, zumal die Gründer planen, schon bald mit weiteren Produkten gute Alternativen für den Außer-Haus-Markt zu schaffen.

"Die Start-ups und jungen Gründer bringen viele innovative Ideen in die Branche – das sind genau die Konzepte, die wir mit Blick auf die Zukunft dringend brauchen. Dieses Jahr haben wir insgesamt vierzehn Finalisten zur Präsentation geladen, da uns die Auswahl aufgrund der Vielzahl an guten Ideen schwerfiel", sagt Gastro Vision-Veranstalter Klaus Klische.

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