Karlsbörse

Wie können die ukrainischen Lieferketten aussehen?

Karlsbörse in Prag
Quelle: Karlsbörse
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Die Prager Karlsbörse, die heute und morgen nach zweijähriger Corona-Pause wieder stattfindet, thematisiert auch die Situation der ukrainischen Landwirtschaft.

Wie die Ukraine ihr Getreide künftig exportieren kann und was dafür notwendig ist, darüber referieren am morgigen Mittwoch auf der Karlsbörse der erste stellvertretende Minister für Landwirtschaftspolitik und Ernährung der Ukraine, Taras Vysotskyi, und der stellvertretende ukrainische Wirschaftsminister Taras Kachka. 
 
Roman Rusakov, Vertreter des Ministeriums für Agrarpolitik und Ernährung aus Kiew, und Vitaly Kushnir, Partner und Handelsdirektor der ATK Group, Ukraine, präsentieren anschließend aktuelle Zahlen und Fakten über:

  • Allgemeine Situation der Lagerbestände in der Ukraine und Exportmöglichkeiten
  • Lagerbestände verschiedener Agrarrohstoffe (Mais, Weizen, Gerste, Soja, Sonnenblumen)
  • Herausforderungen der Exportlogistik an den Grenzen
  • Voraussichtliche Getreideernte im Sommer und in der Anbausaison 2022

Im Anschluss diskutieren Jiří Šír, stellvertretender tschechischer Landwirtschaftsminister, Gabriel Bunduc, Staatssekretär im Ministerium für Verkehr und Infrastruktur von Rumänien, und Viorel Gherciu, Minister für Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie von Moldawien, über die Situation aus der Sicht der Nachbarländer. Sie werden dabei Einblicke in die Herausforderungen und möglichen Lösungen für den Export und logistische Fragen geben.
 
Das Ukraine-Programm der diesjährigen Karlsbörse zum herunterladen
-> Ukraine Schwerpunkt

Weitere Informationen:

-> karlsboerse.de

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