Landmaschinen

AGCO verzeichnet rückläufigen Umsatz


Kursschwankungen abgezogen, fährt der Konzern, zu dem auch Fendt gehört, ein stabiles Ergebnis ein.
Foto: ACGO
Kursschwankungen abgezogen, fährt der Konzern, zu dem auch Fendt gehört, ein stabiles Ergebnis ein.

Der US-amerikanische Hersteller von Landmaschinen AGCO weist für das zweite Quartal 2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Umsatzrückgang aus. Der Gewinn pro Aktie legt zu.

Trotz eines Rückgangs des Nettoumsatzes um 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 2,4 Mrd. US-Dollar weist AGCO einen Zuwachs um Gewinn pro Aktie aus. Der Umsatzrückgang sei zurückzuführen auf eine Reihe unvorteilhafter Entwicklungen der Wechselkurse. Um diese bereinigt habe sich der Umsatz im zweiten Quartal dagegen mit einem Plus von 0,1 Prozent stabil gezeigt.

Der Nettoumsatz in den ersten sechs Monaten 2019 habe sich mit etwa 4,4 Mrd. US-Dollar um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr vermindert.

"Unsere Resultate für das zweite Quartal zeichnen sich aus durch einen einen Zuwachs der Margen in allen Regionen sowie einem signifikanten Anstieg der Marge pro Aktie", wird der AGCO-Vorstandsvorsitzende  Martin Richenhagen in der Mitteilung zitiert. Es gebe herausfordernde Entwicklungen in den Märkten in allen Schlüsselregionen, denen jedoch durch gezielte Initiativen begegnet worden sei. Dazu gehören verminderte Materialkosten sowie eine Steigerung der Produktivität, so Richenhagen. Entsprechend der erwarteten Marktentwicklung habe AGCO das Produktionsvolumen verringert, behalte jedoch seine Zuversicht auf eine anhaltend starke Entwicklung der Marge.

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