Nestlé-Video

„Klöckner-Freispruch“ stößt auf Kritik

Die Bundesagrarministerin hat mit ihrem Twitter-Video nach Auffassung der MABB die verfassungsrechtlichen Grenzen für eine zulässige Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung nicht überschritten.
Foto: CDU Rheinland-Pfalz
Die Bundesagrarministerin hat mit ihrem Twitter-Video nach Auffassung der MABB die verfassungsrechtlichen Grenzen für eine zulässige Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung nicht überschritten.

Das umstrittene Video der Bundesministerin mit dem Nestlé-Manager ist keine Schleichwerbung, urteilt die Medienaufsichtsbehörde. Komme

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