Mit höheren Subventionen soll die Produktion von Biolebensmitteln gesteigert werden, fordert Gertraut Grabmann
Bio Austria
Mit höheren Subventionen soll die Produktion von Biolebensmitteln gesteigert werden, fordert Gertraut Grabmann

Der Verband der österreichischen Biobauern will die staatlichen Zuschüsse für den Klima-, Umwelt- und Tierschutz verdoppeln. In öffentlichen Kantinen sollen mehr Biolebensmittel angeboten werden.

Die Chefin von Bio-Austria Gertraud Grabmann spricht sich für eine Verdoppelung der Klima-, Umwelt-, und Tierschutzförderung aus. Sie bezeichnete Biolebensmittel als den Goldstandard, berichtet aiz.info. "Klimaschutz muss in allen Bereichen der Landwirtschaft verankert sein. Daher fordern wir österreichweit eine Verdoppelung des Anteils an Fördergeldern für Klima-, Umwelt- und Tierschutz sowie den Ausbau der biologischen Landwirtschaft von derzeit 25 auf 35 Prozent der Flächen bis 2028. Der Markt für Biolebensmittel soll unter anderem durch einen Bioanteil von 60 Prozent in der Verpflegung öffentlicher Einrichtungen unterstützt werden", so Grabmann.

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