Schlachthöfe Niedersachsen

Videoüberwachung kommt


In niedersächsischen Schlachthöfen sollen Überwachungssysteme per Video installiert werden. Zur Unterstützung für kleinere Betriebe wird ein Sonderprogramm gefordert.

„Die von uns geforderte Videoüberwachung in Schlachthöfen wird kommen", erklärt der Vorsitzende der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion Dirk Toepffer. Die Fraktion sei der Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast dankbar, eine angekündigte Bundesratsinitiative zur Umsetzung einer Gesetzesänderung zügig auf den Weg gebracht zu haben.

In Niedersachsen gebe es 332 zugelassene Schlachtbetriebe, heißt es in der Mitteilung der Fraktion. Die überwiegende Anzahl davon seien kleinere und mittlere Betriebe. Diese regionalen Produkte und Wirtschaftsketten sollen erhalten werden, fordert Toepffer. Daher müssten die Betriebe von der Bürokratie entlastet werden. Mehr Kontrollen dürften die Betriebe nicht in ihrer Wirtschaftlichkeit gefährden.

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