Unlautere Handelspraktiken

Bundesrat will keine „grauen Liste“

Die Länder halten es für erforderlich, auf künftig neu auftretende, im Gesetz bislang nicht beschriebene unlautere Handelspraktiken reagieren zu können.
IMAGO / Klaus Martin Höfer
Die Länder halten es für erforderlich, auf künftig neu auftretende, im Gesetz bislang nicht beschriebene unlautere Handelspraktiken reagieren zu können.

Der Länderkammer reichen die Pläne der Bundesregierung nicht aus. Gefordert wird ein weitgehendes Verbot umstrittener Vertragsklauseln.

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