Winterweizen-Anbauvergleich

DLG: Osteuropa "vorne dran"


Schnelle Reaktionen auf die Witterung sind das A und O. So lautet das Fazit der DLG im Winterweizen-Anbauvergleich 2018.

Die Ergebnisse des europäischen Winterweizen-Anbauvergleichs auf den DLG-Feldtagen liegen vor, teilt die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) mit. Die extremen Bedingungen des vergangenen Jahres hätten gezeigt, dass der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg in guten Kenntnissen des Standortes und einer schnellen Reaktion auf die Witterung liege.

Verglichen mit den Ergebnissen der Vorjahre seien die osteuropäischen Teilnehmer im diesjährigen Anbauvergleich "vorne dran" gewesen. Das sei bei der direktkostenfreien Leistung deutlich geworden. Die DLG analysiert, zur Vorbereitung auf das sich ändernde Klima könne man "von diesen Fachkollegen einiges lernen".
Winterweizen-Anbauvergleich 2018
In diesem Jahr nahmen der DLG zufolge neun Landwirte an den Anbauvergleichen teil. Vier der Teilnehmer sind aus Deutschland, fünf weitere aus nord- und osteuropäischen Ländern. Der Anbauvergleich hat erstmals unter den Bedingungen der Novelle der Dünge-Verordnung, welche eine N-Düngebedarfsanalyse vorschreibt, stattgefunden.

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