18.684 t Rindfleisch interveniert

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18.684 t Rindfleisch wurden am vergangenen Freitag im zuständigen Verwaltungsausschuss in Brüssel in die Intervention übernommen. Von der zugeschlagenen Menge kommen 4.892 t aus Deutschland. Insgesamt waren 29.322 t beboten worden, davon gut die Hälfte aus Spanien. Die Kommission akzeptierte alle Angebote bis 227 Euro/100 kg zu 100 Prozent und alle Angebote zwischen 227 und 241 Euro/100 kg zu 50 Prozent. Im Februar wird das Höchstgewicht bei der Intervention von 380 kg aufgehoben. Im März soll ein Höchstgewicht von 430 kg gelten. Außerdem müssen zukünftig die Jungbullen mit Geburts- und Aufzuchtsort gekennzeichnet sein, was EU-weit erst ab dem Jahr 2002 vorgeschrieben ist. (Mö)
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