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In Bayern wurde heute der 25. BSE-Fall bestätigt. Es handelt sich um ein vierjähriges Rind aus der Oberpfalz, das Mitte März im Bestand verendet war, teilt das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz mit. Zusammen mit dem Landwirt sei entschieden worden, dass sämtliche Tiere des kleineren Bestandes getötet werden sollen.
Von den 25 BSE-Fällen in Bayern gehörten sieben positive Tiere zu den 130.000 Schlachtrindern, die seit Dezember 2000 in Bayern auf BSE getestet worden sind. Die anderen 18 BSE-positiven Tiere gehörten zu den bislang 8.800 Tieren, die nach der Tötung gezielt auf BSE untersucht wurden, weil sie verendet sind oder auffällig waren. (ED)
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